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Institut zur Zukunft der Arbeit will Werner Rügemer Zensur verpassen

Werner Rügemer gehört zu den zentralen Aufklärern in Sachen Privatisierung, Lobbyismus und Machtnetzwerken. Ein kürzlicher Artikel von ihm, der sich mit der Unabhängigkeit und Wissenschaftlichkeit des Instituts zur Zukunft der Arbeit (IZA) auseinandersetzt, eine Einrichtung, die relevanten Einfluss bei der Meinungsbildung in wirtschaftlichspoltischen Angelegenheiten hierzulande hat, will Äußerungen des Autors gerichtlich verbieten lassen. Sein Artikel, der sich mit dem “unsichtbaren Lobbying” beschäftigt, wurde bereits zensiert. Der Fall verdeutlicht beispielhaft, wie durch finanzielle Ressourcen die Verbreitung solcher Informationen verhindert wird, die die Bevölkerung interessieren dürften.

Siehe NachDenkSeiten: “Zensur durch das Privatrecht – Wie das „Große Geld“ seine Kritiker vor Gericht zum Schweigen bringen will”

Jascha Jaworski

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